Einmal anders handeln

Zielorientiert.
Konstruktivistisch.
Transformativ.

Über uns


CAPTIME steht für ein prozessorientiertes Management von erfolgskritischen Transformationsprojekten, in denen wir den organisatorischen Wandel als systemischen Veränderungsprozess im betriebswirtschaftlich motivierten Transformationsprojekt organisieren.

Der Erfolg macht es notwendig, dass wir dabei gemeinsam mit Ihnen und Ihren Mitarbeitenden einmal anders handeln: Zielorientiert - Konstruktivistisch - Transformativ.

Zielorientiert: Eine erfolgreiche Transformation erfordert klare, messbare betriebswirtschaftliche und kulturelle Ziele der Organisation, die gemeinsam mit den individuellen Zielen der Mitarbeitenden und Führungskräfte die Basis für die Ableitung der Ziele Ihres Transformationsprojektes bilden.

Konstruktivistisch: Eine erfolgreiche Transformation erfordert einen Musterwechsel, in dem Ihre Führungskräfte und Mitarbeitenden die existierende Realität von Prozessen, mentalen Modellen oder Narrativen neu einwerten und gestalten. So entsteht die Bereitschaft die vertraute Art des Denkens zu verlassen, sich auf neue Denkstrukturen einzulassen und einander zu akzeptieren, dass unterschiedliche Perspektiven unterschiedliche Konstruktionen hervorbringen.

Transformativ: Eine erfolgreiche Transformation erfordert einen iterativen Gestaltungs- und Lernprozess sowie einen Kommunikations- und Entscheidungsprozess in dem die konstruktivistischen Sichten von Ihnen und ihren Mitarbeitenden ausreichend Raum erhalten.

Mein Profil


Ralf Rémy


CEO

Ralf Rémy (59), verfügt als Interim Manager und Systemischer Organisationsberater über eine ausgeprägte analytische und konzeptionelle Kompetenz sowie eine fundierte Führungserfahrung in erfolgskritischen Transformations-Projekten

Agile Führung emotional stärken


Der aktuelle Wandel durch die Digitalisierung wird vorwiegend als rein technischer Wandel diskutiert. In allererster Linie benötigen wir aber einen Wandel im Verständnis von Führung und Unternehmenskultur. Nicht die Technik, sondern die individuelle Selbstentwicklung, das kollaborative Führungsteam sowie die agilen Prozesse im Projekt oder der Organisation sind die Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Innovation. 

Von Albert Einstein stammt der kluge Satz: "Man kann ein Problem nicht mit derselben Denkweise lösen, durch das es entstanden ist." Wir benötigen einen Musterwechsel bei dem die Haltung in der Führung und den Mitarbeitenden sowie die Rahmenbedingungen für eine kreative, innovative und konstruktivistische Teamarbeit neugestaltet werden. Einmal anders handeln: zielorientiert - konstruktivistisch - transformativ!


Selbstentwicklung – Visionen selbst aktiv leben

Eine Veränderung in einer Organisation beginnt immer bei uns selbst - völlig losgelöst von der Frage welche Rolle Sie in der Organisation wahrnehmen. Und um Missverständnisse von vornherein auszuschließen: als Führungskraft sind Sie natürlich dabei und gehen möglichst als Vorbild aktiv voran! 

Wie bei einem Projekt innerhalb Ihrer Organisation, benötigt auch die Selbstentwicklung eine klare Vision, aus der Sie die emotionale Energie für Ihre persönliche Entwicklung ziehen. Bei der Fortschreibung oder Neuausrichtung Ihrer Selbstentwicklung empfehlen wir 2 wesentliche Perspektiven einzunehmen: 

  • die horizontale Entwicklung (Fachkompetenz)
  • die vertikale Entwicklung (Haltungskompetenz)

Während die horizontale Entwicklung das Lernen innerhalb einer Haltung und Denkweise beschreibt, bezeichnet die vertikale Entwicklung den Wechsel einer Haltung. Die vertikale Entwicklung ist ein relativ neues Konzept der Führungskräfte- und Organisationsentwicklung und prägt unsere Persönlichkeit, unsere Innenwelt, unser Verhalten und unsere Interaktion mit der Außenwelt. 



Die Selbstentwicklung der Persönlichkeit bedeutet nicht, dass man stets erfolgreich wäre. Scheitern und Misserfolge gehören notwendigerweise zum Leben dazu. Diese Erfahrung erleichtert Ihnen möglicherweise die Verantwortung für eine zielorientierte, konstruktivistische und transformative Haltung im Dialog mit Ihren Führungskräften und Mitarbeitenden einzunehmen.


Teamentwicklung – Visionen und Mitarbeitende entwickeln 

Der Teamgeist ist einer der wichtigsten Faktoren, wenn wir eine Organisation entwickeln wollen. Dies ist die prägende Basis für die Zufriedenheit Ihrer Führungskräfte und Mitarbeitenden. Entsprechend ist es elementar wichtig, dass wir uns mit der Teamentwicklung, mit dem Teamgeist, der Teamführung und der Teamstruktur auseinandersetzen.

Daneben müssen wir uns darüber bewusst sein, dass Teams emotionale Momente des gemeinsamen Erfolges benötigen, in denen ihre Leistung gewürdigt wird. Meist besteht der Engpass für die Teamentwicklung in der Haltung Ihrer Führungskräfte und seltener in der Haltung Ihrer Mitarbeitenden.

Die Aufgabe Ihrer Führungskräfte ist es, eine Emotionalität zu entwickeln, mit der sie die Stärken der relativierend-individualistischen Haltung im Team aktiv fördern. Möglich wird dieses, wenn Ihre Führungskräfte klare Ziele mit den Teams identifizieren und konkretisieren, die Stärken und das Potenzial im Team identifizieren und verbindliche Maßnahmen ableiten, um den Status quo zu stabilisieren und eine nachhaltige Teamentwicklung zu ermöglichen.



Eine fortschrittliche Organisation ermöglicht über klare Ziele, eine nachhaltige Entwicklung und über eine regelmäßige Reflexion eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Führungskräfte und der Mitarbeitenden. Die stetige Weiterentwicklung der Haltung in Ihrer Organisation wird durch eine ausgeprägte Sensibilität bei Ihren Führungskräften und Mitarbeitenden maßgeblich geprägt.


Als Executive Coach unterstützen wir Sie gerne in Ihrer persönlichen Entwicklung oder Ihrem Transformationsprojekt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen!

Innovationsraum lebendig gestalten


Die digitale Transformation benötigt in erster Linie eine emotionale Identifikation und eine aktive Gestaltung des technischen und organisatorischen Wandels mit und durch Ihre Führungskräfte, Mitarbeitenden und Kunden. Die technische Lösung, die wir dabei gerne in den Fokus stellen, wird die Erwartungen nie erfüllen können, wenn die Menschen in der Organisation nicht konsequent eingebunden werden. 

Die Inspiration, die Kreativität, die Lust auf Leistung und letztlich die innovativen, wertschöpfenden Ergebnisse werden durch Ihre Führungskräfte, Mitarbeitenden und Kunden nur dann entstehen, wenn Sie einen virtuellen Raum für Innovation schaffen, der die folgenden elementaren Faktoren aktiv unterstützt: 

  • Sinnhaftigkeit
  • Wertschätzung
  • Vertrauen
  • Begeisterung

Wichtig ist, dass Sie den Innovationsraum deutlich vor dem Start eines Projektes organisieren, so dass die Vision bzw. das Zielbild Ihres Projektes bereits im Innovationsraum erarbeitet werden kann und die hieraus resultierenden Erkenntnisse in die Termin-, Ergebnis-, Risiko- und Budgetplanung des Projektes einfließen. Das Innovation Lab bedient den Wertschöpfungsprozess via einzelner Prototypen und Ideen für das Mimimum Viable Product. Ohne das "Big Picture" geht nichts!


 

Engagement bedingt, den Sinn in der eigenen Handlung zu sehen 

Im ersten Schritt entsteht der Sinn im Verstehen und Durchdringen der Vision bzw. des Zielbilds des Projektes und der hieraus abgeleitete wertschöpfende Nutzen für die Organisation. Im zweiten Schritt müssen hieraus klare, messbare Einzelziele abgeleitet werden, die möglichst in kleinen Teams konzeptionell und umsetzungstechnisch er- und bearbeitet werden. 

Wenn dabei ein Lerneffekt oder ein Projekterfolg entsteht, wird das Motivationssystem der Beteiligten aktiviert. Ein kurzfristig damit verbundener Stress hat keine negativen Auswirkungen auf unsere Handlung, im Gegenteil.

Ohne Führung geht es jedoch nicht! Als Führungskraft sind Sie für das Fördern der Vernetzung der elementaren Faktoren genauso verantwortlich, wie für das Schaffen von Freiräumen, die für kreative Ideen und eine systemische Haltung unerlässlich sind.


Aufmerksamkeit und Wertschätzung sind der Nährboden für die persönliche Motivation

High Potentials bewerten die Attraktivität eines Projektes zunehmend an der Frage, ob die eigenen Ziele sowie die persönliche Haltung und Wertevorstellung mit denen des Projektes korrespondieren. Aus unserer Sicht ist dies für jedes Projekt die perfekte Ausgangslage: ausgeprägte Eigenmotivation trifft auf einen korrespondierenden Innovationsraum. Ein solches Projektklima kann allerdings leicht durch eine falsche Fehlerkultur oder eine bewertende Kommunikationskultur zerstört werden.            

Die Aufmerksamkeit, Wertschätzung und Zuneigung aus dem Projektumfeld ist der Nährboden für die persönliche Motivation, überdurchschnittliches Engagement und Spitzenleistung Ihrer Führungskräfte und Mitarbeitenden. 

Ohne Führung geht es jedoch nicht! Als Führungskraft sind Sie für die Einwertung und aktive Gestaltung der Wechselwirkung von Persönlichkeit, Haltung, Organisations- und Projektkultur verantwortlich. 



Mitarbeitende teilen ihr Wissen, wenn sie einander vertrauen  

Die durch den Markt geforderte Innovation und Dynamik in der Produktentwicklung oder der prozessualen Neuausrichtung von Wertschöpfungsprozessen, erfordern Führungskräfte und Mitarbeitende, die kollaborativ und hierarchiefrei zusammenarbeiten und ihr Wissen ohne jede Einschränkung teilen. Dafür benötigen wir aber ein sehr tiefes Vertrauen zwischen allen Beteiligten und eine grenzenlose Bereitschaft etablierte Regeln zu dezimieren, die Silodenke aufzubrechen und unseren internen oder externen Kunden konsequenter in den Fokus zu nehmen. Damit einher geht natürlich auch, dass wir den Entscheidungsprozess und die Fehlerkultur im Projekt sowie im Unternehmen grundlegend neugestalten.

Ohne die richtige Haltung geht es nicht! Vertrauen kann nur in angstfreien Räumen gedeihen. Als Führungskraft müssen Sie ihren Mitarbeitenden die Unsicherheit bei all diesen Veränderungen mit einer systemisch-autonomen Haltung nehmen, so dass die erforderliche Vertrauenskultur auch entsteht.


Begeisterung stellt sich erst oberhalb der Nulllinie ein  

Die Begeisterung bei Ihren Führungskräften und Mitarbeitenden entsteht im Projekt, wenn es Ihnen gelungen ist, alle zuvor skizzierten elementaren Faktoren erfolgreich miteinander zu vernetzen, den Spielraum für kreative, innovative Lösungen dauerhaft abzusichern und eine stetige Verbesserung der neu gewonnenen Lern-, Fehler- und Vertrauenskultur zu erzielen. 

Mit dieser Begeisterung steigt die emotionale Identifikation bei Ihren Führungskräften und Mitarbeitenden, die nochmals den Teamgeist, den Mut neue ungewöhnliche Ideen zu verfolgen und eine systemisch-autonome Haltung einzunehmen, stärken. Zugleich steigt die persönliche Verbundenheit gegenüber Ihrer Organisation.


Als Senior Innovation Lab Manager unterstützen wir Sie gerne in Ihrer geplanten prozessualen oder produkttechnischen Neuausrichtung in Ihrer Organisation. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen!


Transformation erfolgreich führen


Mit dem hohen Digitalisierungsdruck und der zunehmenden inhaltlichen und prozessualen Komplexität in den Unternehmen, werden neue Transformationsprojekte angeschoben, die zwar den agilen Gedanken aufgreifen; die geltenden Rahmenbedingungen allerdings den elementaren Faktoren keinen Raum zur Entfaltung lassen. 

Für uns ist die Agilität deutlich mehr als eine Methodik der Prozessgestaltung. Wir verbinden mit diesem Begriff einen Musterwechsel, bei dem die Haltung in der Führung und die der Mitarbeitenden sowie die Rahmenbedingungen für eine kreative, innovative und konstruktivistische Teamarbeit neugestaltet werden. Einmal anders handeln: zielorientiert - konstruktivistisch - transformativ!


Kollaboratives Führungsteam ist der Pulsgeber im Transformationsprojekt 

Das kollaborative Führungsteam in Ihrem Projekt gestaltet den Zielfindungsprozess aktiv mit Ihren Mitarbeitenden, Führungskräften, Kunden, Stakeholder und Vertragspartnern so, dass die Erfahrungswerte und Perspektiven aller Beteiligten verbindlich berücksichtigt werden. Mit diesem Schritt entsteht nicht nur ein gemeinsames Verständnis von den erwarteten Ergebnissen und dem Nutzen für die Organisation und den Kunden, sondern auch die Möglichkeit der Integration der persönlichen Ziele Ihrer Mitarbeitenden und Führungskräfte in die Vision und des Zielbildes des Projektes.



Innovation erfordert eine kollektive Intelligenz und eine iterative Vorgehensweise

Unsere Erfahrungen zeigen, dass 2/3 aller innovativen Projekte den versprochenen Nutzen nicht annähernd erreichen. Ein wesentlicher Grund hierfür sehen wir in den Rahmenbedingungen, unter denen sich die Kreativität entfalten soll. Wenn die Termin-, Ergebnis- und Budgetplanung kein regelmäßiges Refactoring oder ein Verwerfen von Lösungen vorsieht, fehlt für kreative, innovative und wertschöpfende Lösungen der erforderliche virtuelle Raum für Innovation. 

Das kollaborative Führungsteam setzt konsequent auf eine breite kollektive Intelligenz im Transformationsprojekt, so dass in den einzelnen Teams das fachliche und technische Zielbild dauerhaft die Grundlage für den autonomen Entscheidungsprozess bildet. Verstärkt wird dies durch ein adaptives Führungsverhalten und die ausgeprägte inhaltliche Nähe des Führungsteams zu den einzelnen Teams. So entstehen auch eine belastbare Vertrauenskultur und eine lernende Organisation. 

Innerhalb des kollaborativen Führungsteams werden die Business Requirements und der Change Request Prozess für die Dauer der Projektlaufzeit konsequent organisiert, so dass die erwarteten wertschöpfenden Prozesse und die darin festgelegten KPIs mit dem Abschluss des Projektes auch erfolgreich realisiert werden können. 



Die emotionale Identifikation Ihrer Mitarbeitenden und Führungskräfte beeinflusst grundlegend den kreativen Lösungsfindungsprozess, die Abstraktion und damit die Haltbarkeit der Lösung, die Ergebnisqualität im Allgemeinen und die vertrauensvolle Zusammenarbeit über die Dauer des Projektes. 

Wichtig ist die Feststellung, dass ein kreativer, innovativer Prozess eine iterative Vorgehensweise erfordert, so dass in der Termin-, Ergebnis, Risiko- und Budgetplanung des nächsten anstehenden Inkrements oder Releases die Erkenntnisse aus dem laufenden Inkrement oder Release einfließen. Hier müssen u.a. die Maßnahmenplanung aus der Retrospektive und das Refactoring oder Verwerfen eines Lösungsansatzes berücksichtigt werden. 


Als Senior Manager unterstützen wir Sie gerne in Ihrem erfolgskritischen Transformationsprojekt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen!

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